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v.l.n.r. Edith Stöwesand mit Akkordeon; Alexandra Köhler, Gerontopsychiatrische Fachkraft und Altentherapeutin und Leiterin der drei Singkreise; Marie-Theres van Almsick, Pflegedienstleitung; Jens Köster, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik Psychiatrie und Psychotherapie; Sabina Nanni, Bereichsleitung Pflege und Kai von Lünenschloß mit Gitarre, Vorsitzender des internationalen Netzwerks „Singende Krankenhäuser e.V.“.

22.11.21Warum Singen gut tut - ARD Kindersendung „neuneinhalb“ dreht im St.-Laurentius-Stift


Das Reportermagazin „neuneinhalb“ für Kinder erklärt gesellschafts¬politische Themen so, dass sie jeder versteht. Am 22.11.2021 wurde für die Sendung „Warum Singen gut tut“ ein Beitrag im St.-Laurentius-Stift in Waltrop gedreht.

Die Initiative „Singende Krankenhäuser e. V.“ folgt seit 2009 dem Grundgedanken, dass gemeinsames Singen die Gesundheit fördert und zur besseren Bewältigung bestehender Erkrankungen beiträgt. Patienten wird die heilsame Kraft des Singens erlebbar gemacht, Be¬handler und Vertreter des Gesundheitssystems verfolgen den Ansatz zur Krankheitsbewältigung und Gesundheitsfürsorge.

Das St.-Laurentius-Stift in Waltrop ist seit 2017 zertifiziert. Dass das so ist, ist maßgeblich Alexandra Köhler, Gerontopsychiatrische Fachkraft und Altentherapeutin, sowie Pflegedirektorin Marie-Theres van Almsick zu verdanken. Gemeinsam haben sie sich dafür stark gemacht, denn das gemeinschaftliche Singen inspiriert die Patienten und fördert frei von Vorurteilen oder Leistungsdruck mit viel guter Laune deren Genesung.
Der Dreh erfolgte unter strengen Hygieneregeln: alle Anwesenden, gleich ob Patienten, Pflegepersonal oder Filmteam, waren mindes¬tens zweimal geimpft, teilweise sogar schon geboostert. Obendrein wurden alle vor Beginn nochmal auf Corona getestet.

Hier geht’s zum Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=qZR4aFF5mZk.

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