Wir über uns

Freundlich und kompetent begleitet unser qualifiziertes Pflegeteam Sie und Ihre Angehörigen während des gesamten Krankenhausaufenthaltes. Unser Pflegeverständnis ist von christlichen Werten geprägt und lässt Raum für Ihre individuellen Wünsche.

Wir nehmen Ihre körperlichen und seelischen Bedürfnisse ernst. In allen Bereichen unseres Hauses wird die pflegerische Versorgung in einem gleich bleibend hohen Standard gewährleistet. Die Versorgung unserer Patienten erfolgt in enger Zusammenarbeit mit allen am Genesungsprozess beteiligten Berufsgruppen.

Ihre Angehörigen und Bezugspersonen beziehen wir gern in unser Versorgungsangebot mit ein.

Die Schritte des Pflegeprozessmodells

Pflegequalität

Pflegequalität

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht das Wohlergehen unserer Patienten.

Wir pflegen nach neuesten Erkenntnissen und Methoden in der Organisation der Bereichs- bzw. der Bezugspflege.

Die stetige Verbesserung der Pflegequalität wird durch die Anwendung von Pflege- und Expertenstandards unterstützt. Diese bilden die Basis unserer pflegerischen Arbeit.

Die Pflegestandards wurden in unserer Klinik erarbeitet und werden laufend aktualisiert.

Die nationalen Expertenstandards wurden in der Bundesrepublik Deutschland unter der Federführung des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) entwickelt, um einen bundeseinheitlich hohen Qualitätsstandard in der Pflege zu erreichen.

Die Versorgung unserer Patienten wird in einem standardisierten Dokumentationssystem erfasst. Hierdurch wird eine lückenlose Dokumentation über die pflegerische Versorgung während des Krankenhausaufenthaltes erstellt. Bausteine dieser Dokumentation sind:

  • die Pflegeanamnese
  • die Pflegeplanung und Pflegedurchführung
  • die Krankenbeobachtung und Verlaufsbeschreibung
  • die Überprüfung

Pflegekonzepte

Pflegekonzepte

In unseren Fachabteilungen kommen die Pflegemodelle von Nancy Rooper, Hildegard Peplau und Monika Krohwinkel zum Tragen.

Die aktivierend- therapeutische Pflege in der Geriatrie bildet die Grundlage der geriatrischen Pflege und hat das Ziel Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu reduzieren.

Für uns stehen, unter Beachtung der vorhandenen Fähig- und Fertigkeiten,  die Berücksichtigung aktueller gesundheitlicher Einschränkungen, insbesondere das (Wieder-) Erlangen und Erhalten von Alltagskompetenzen im Mittelpunkt.

Unser Ziel ist die individuell optimal erreichbare Mobilität unserer Patienten.

Das beinhaltet, den Patienten, trotz seiner Einschränkung, die Möglichkeit seines Handelns selbst erfahren zu lassen und ihn dahingehend zu motivieren mit pflegerischer und therapeutischer Unterstützung Aktivitäten wieder zu erlernen und einzuüben.

Das Pflegemodell von Nancy Roper in Anlehnung an die Aktivitäten des täglichen Lebens, die jeder Mensch zeitlebens vollzieht, dient uns als Struktur für die Pflegeplanung und –dokumentation.

Auf den Stationen der Geriatrie arbeiten examinierte Gesundheits- und Kranken-pfleger/innen, Altenpfleger/innen und pflegerische Hilfskräfte. Ein Teil unserer Pflegekräfte verfügt über zusätzliche spezielle Fachweiterbildungen.

Neben den Pflegekräften beschäftigen wir Mitarbeiter/innen im Patientenservice  und medizinische Fachangestellte, die als Stationsassistentinnen eingesetzt sind.

Unsere Pflegekräfte verfügen über folgende Qualifikationen:

  • Gesundheits- und Fachkrankenpfleger/innen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen
  • Altenpfleger/innen
  • Altentherapeut/in
  • Betreuungsassistentin
  • Medizinische/r Fachangestellte in verschiedenen Funktionen

Zu speziellen pflegerischen Thermen haben wir folgende, weitergebildete Pflegeexperten:

  • Pflegeexperten für Demenz
  • Wundexperten
  • Diabetesversierte Pflegekräfte
  • Schmerzmentoren
  • Kinästhetik-Trainerin
  • Hygienebeauftragte in der Pflege

Als weitere unterstützende Angebote in der Pflege bieten wir:

  • Individuelle Pflegeanleitung am Krankenbett
  • Pflegekurse für pflegende Angehörige
  • Aromapflege
  • Angebote der Gartentherapie 
  • Essen in der Gemeinschaft
  • Basale Stimulation

Der Aufnahmeprozess

Der Aufnahmeprozess

Die Aufnahme des geriatrischen Patienten erfolgt in der Aufnahmestation. Dort findet neben der ärztlichen Aufnahmeuntersuchung die pflegerische Einschätzung statt. Im Erstgespräch erfragt die Pflegefachkraft alle pflegerelevanten Informationen, die in der Pflegedokumentation aufgenommen werden und in die Pflegeplanung einfließen.

Darüber hinaus kommen geriatrische Pflegeassessments zur Anwendung, wie z.B. MNA, Schmerzerfassung, Hautinspektion, Sturzgefährdung, etc.

Daraus werden die erforderlichen MAßnahmen (z.B. Niedrigbett, Wundversorgung) abgeleitet. Werden Patienten von z.B. Angehörigen begleitet, werden hier die ersten fremdanamnestischen Informationen eingeholt.

Die stationäre Pflege

Die Betreuung auf der Station erfolgt durch die Bereichspflegekraft. Sie verschafft sich umfassendes Bild von der Selbstpflegefähigkeit des Patienten, um dann mit dem therapeutischen Team eine individuell abgestimmte Pflegeplanung zu erstellen.

In der wöchentlichen Teambesprechung werden die Behandlungsziele evaluiert und aufeinander abgestimmt.